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Haarausfall nach der Schwangerschaft: Verstehen und Bekämpfen des postpartalen Haarausfalls

«Nach der Geburt fielen mir die Haare büschelweise aus. Sie lagen einfach überall“, erzählt uns Virginie, Mutter von zwei Kindern.

Viele junge Mütter sind tatsächlich von Haarausfall betroffen. Sie tritt einige Monate nach der Entbindung auf.

Es ist möglich, diesen Haarausfall zu behandeln, indem man die Kopfhaut und die Haarwurzel mit einer Kombination von Aktivstoffen versorgt, die das Haarwachstum anregen und die Haarfaser stärken.

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Wodurch zeichnet sich Haarausfall nach der Geburt aus?

Die Ankündigung einer Schwangerschaft und die Erwartung eines neuen Kindes ist eine besondere Zeit im Leben einer Frau. Aber eine Schwangerschaft bringt viele physiologische Veränderungen mit sich.

Wenn das unbeschreibliche Gefühl der Geburt vorbei ist, stellt die Hälfte der Frauen einige Monate nach der Entbindung mit Entsetzen fest, dass sie übermässigen Haarausfall haben.

Während das Haar während der Schwangerschaft gesund, dick und glänzend war, verliert es nach der Geburt an Kraft verloren und fällt auf eine manchmal beunruhigende Art und Weise aus. Sie finden sie überall und haben offensichtlich den Eindruck, dass sie «büschelweise» ausfallen.

Jeden Tag verlieren wir alle zwischen 40 und 80 Haare. Wenn der Haarausfall mehr als 100 Haare pro Tag beträgt, spricht man von übermässigem Haarausfall. Und das ist nach einer Schwangerschaft oft der Fall.

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Warum verlieren frischgebackene Mütter nach der Geburt ihre Haare?

Dieser postnatale reaktive Haarausfall wird durch verschiedene Veränderungen im Körper ausgelöst. Diese Faktoren, oft in Kombination, wirken sich auf zellulärer Ebene aus und führen zu vorzeitigem Haarausfall nach der Entbindung.

Die hormonellen Veränderungen während der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft steigt der Östrogenspiegel im Blut drastisch an. Wenn die Produktion dieses Hormons in den Überschuss geht, kann das Auswirkungen auf den ganzen Körper haben.

Aber nach der Geburt verliert das schöne Haar seine Kraft, und die Haare fallen manchmal auf eine Weise aus, die erschreckend ist. Sie liegen überall und erwecken offensichtlich den Eindruck, dass sie «büschelweise» ausfallen.

In der Tat ist das Haar während der Schwangerschaft glänzender und dicker, denn in diesen 9 Monaten regt der Anstieg der Hormone die Prozesse im Körper an. In dieser Zeit verlängert sich die Lebensdauer der Haare. Als Ergebnis freuen sich die Frauen über glänzenderes, weicheres und dickeres Haar.

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Aber nach der Geburt geht dieser Vorteil wieder verloren und einige Frauen sind enttäuscht. Ihr Östrogenspiegel sinkt rapide ab. Und dies löst etwa 3 Monate später einen plötzlichen und massiven Haarausfall aus.

Glücklicherweise ist der postpartale Haarausfall nicht irreversibel. Bei diesem biologischen Prozess sterben nur die Haare ab. Die Haarwurzel ist daher immer in der Lage, nach und nach neue Haare zu produzieren. Der Haarausfall kann sich auf natürliche Weise nach ein paar Wochen bis zu mehreren Monaten verlangsamen. In dieser Zeit sind junge Mütter sehr besorgt über den Verlust ihrer schönen Haare.

Ohne eine Pflege gegen Haarausfall kann das Problem unter Umständen deutlich länger anhalten. Der reaktive Haarausfall kann viele Monate andauern.

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Stress und starke Müdigkeit

Ein Neugeborenes ist sicherlich immer ein unermessliches Glück, doch gleichzeitig bringt es das Leben seiner frischgebackenen Eltern unweigerlich durcheinander. Der Stress, ein Elternteil zu werden, und Müdigkeit aufgrund von Schlafmangel sind weitere Faktoren, die zu reaktivem Haarausfall beitragen. 

Mögliche Mangelerscheinungen in der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft kann es bei Frauen zu Eisenmangel und einem Mangel an bestimmten Vitaminen (insbesondere Vitamin B5 und B6) kommen. Zudem kann die Entbindung auch den Stoffwechsel der Mutter durcheinanderbringen. Die Haarfaser wird dann dünner, das Haar wird stumpfer.

Nahrungsergänzungsmittel können in diesen Fällen sehr nützlich sein.

Um das Nachwachsen neuer Haare zu fördern, kann die frischgebackene Mutter ihre Kopfhaut auch mit einer Pflege gegen Haarausfall massieren. Die kreisenden Bewegungen regen die Durchblutung an und fördern die Aufnahme der Aktivstoffe, was wiederum die Wirksamkeit der Pflege erhöht.

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Es ist wichtig zu wissen, dass das Stillen den Haarausfall verzögert. Der Organismus einer stillenden Mutter schüttet dieselben Hormone aus wie der einer Schwangeren. Während der Stillzeit profitieren die Haare somit weiterhin von dem erhöhten Hormonspiegel, was das Wachstum fördert.

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Wie kann man effektiv gegen schwangerschaftsbedingten Haarausfall vorgehen?

Um dem schwangerschaftsbedingten Haarausfall effektiv entgegenzuwirken, müssen drei Massnahmen kombiniert werden.

1. Verlangsamung des Haarausfalls.
2. Das Wachstum bestehender Haare wieder ankurbeln.
3. Kräftigung der Haare.

Aus diesem Grund hat René Furterer eine Reihe von Produkten entwickelt, die speziell für reaktiven Haarausfall geeignet sind: Triphasic Reactional

Sie sprechen über ihren Haarausfall nach der Geburt des Kindes

Virginie: eine Mutter, die sich um ihr Haar kümmerte

Virginie, Mutter von zwei Kindern im Alter von einem und drei Jahren, stellte nach dem Abstillen einen massiven Haarverlust fest Um ihre Haardichte wiederherzustellen, versuchte sie Triphasic Reactional.

Dieser Haarausfall setzte ziemlich plötzlich ein. Ich musste unbedingt etwas tun. Schon wenige Tage nach der ersten Anwendung wurde das Haar wieder schön glänzend.

Heute fühle ich mich viel besser, meine Haare sind gesund und wachsen nach und ich bin eine glückliche Mutter.“ “

Haarausfall nach der Geburt: Constance Chaperon erzählt ihre Geschichte

Constance ist Schauspielerin und Drehbuchautorin und gründet gerade ihre eigene Theatergruppe «Les Conversations». Zudem ist sie Mutter von Paul, 5 Jahre alt, und Carmen, 1 Jahr alt. Sie verrät, dass sich ihre Arbeit im Laufe ihrer Schwangerschaften geändert hat, genau wie ihre Haare.

 

Postpartalen Haarausfall vermeiden

Constances Augen strahlen. Sie weist auf die letzten Korrekturen hin, die an ihrem Manuskript vorgenommen werden müssen. Es müssen noch ein paar Zeilen hinzu, damit der Rhythmus stimmt. Dies ist die neue Folge der Comedy-Web-Serie, die sie mit einem Freund schreibt und die sich auf absurde Weise mit verschiedenen gesellschaftlichen Themen beschäftigt. Seit ihren beiden Schwangerschaften ist alles anstrengender geworden. Man muss wieder an Sicherheit gewinnen, trotz der Müdigkeit. Und man muss Raum für sich selbst schaffen. Aber das Schaffen und die Energie sind da. Es ist toll, wieder zu arbeiten, und Constance sprüht nur so vor lauter Phantasie, und das in jeder Hinsicht.

 

Wie würden Sie Ihr Haar beschreiben?

Mein Haar ist ziemlich weich und fein. Und lang. Aber ich stecke es oft zu einem Dutt hoch. Ein lockerer Dutt. Man muss auch mal Eindruck schinden. Ich liebe es, ab und zu etwas Eindruck zu schinden; Eindruck zu machen ist mein Job. Ein paar wild hochgesteckte Haarsträhnen schaffen Volumen. Nach meinen beiden schnell aufeinanderfolgenden Schwangerschaften verlor mein Haar an Schwung und es war auf einmal sehr trocken Ich hatte keine andere Wahl, ich musste mir etwas ausdenken. Ich glaube, das war wirklich gut so. Vier Monate nach der Geburt meines zweiten Kindes musste ich ganz von vorne anfangen: Mein Haar hing kraftlos herunter, hatte keinen Schwung und ich verlor es büschelweise. Ganz zu schweigen von denen, die in Carmens kleinen Fäusten landeten.

 

Hing dieser Haarausfall mit der Geburt zusammen?

Ja, eindeutig. Dieser Haarausfall hängt mit dem Östrogenabfall nach der Geburt zusammen; das ist bekannt und das Schicksal aller jungen Mütter. Aber wenn man es dann selbst erlebt, ist es ziemlich deprimierend. Das Haar verliert seine Schönheit. Irgendwie gerät es in eine Krise Als ob die Schreie des Babys nicht schon genug wären, müssen auch unsere Haare auf ihre eigene Weise nach Aufmerksamkeit schreien!
«Vier Monate nach der Geburt meines zweiten Kindes ging es dann schon wieder los: Ich verlor meine Haare büschelweise.»
 

Ich denke mal, es hat eine Weile gedauert, bis Sie den Haarausfall im Griff hatten?

Ja, aber nicht nur das. Zunächst achtete ich vor allem auf eine gute Ernährung und ausreichend Schlaf. Schokolade essen –- ich meine Eisen, so viel wie möglich (lacht). Ich widerstand dem Drang, alles abzuschneiden, aber ich muss gestehen, dass ich jeden zweiten Tag mit einem roten Kopftuch das Schlimmste kaschierte. Man sollte immer etwas Farbe ins Spiel bringen! Ich hatte mir ein paar Tipps notiert, um den postpartalen Haarausfall einzudämmen und etwas für mehr Haardichte zu tun: Ich achtete darauf, keine beschwerenden Conditioner zu verwenden und mein Haar nicht so heiss zu föhnen. Ich vermeide es immer noch es zu kämmen, wenn es nass ist.

Es hat sich herausgestellt, dass mein Berufsleben doch wie mein Haar ist. Ich sehe das Wachstum, ich gewinne mein Selbstvertrauen zurück, ich bleibe anspruchsvoll, wenn es darum geht, was das Beste für mich ist. Und ich habe auch akzeptiert, dass es Zeit braucht, bis ich wieder auf Hochtouren laufen kann.
 

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