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Haarausfall, Stress und Müdigkeit ... hängen sie zusammen?

«Ich bin seit ein paar Monaten gestresst, ich finde meine Haare überall, in der Dusche, in meiner Bürste und auf meiner Kleidung. Was ist nur los ?» 

Dies ist eine Frage, mit der Friseure, Apotheker und Ärzte immer wieder konfrontiert werden.

Diese Frage kann schnell beantwortet werden. Ja, Haarausfall und Stress sind bei reaktivem Haarausfall, der plötzlich und überwältigend auftritt, sehr eng miteinander verbunden.

Wie erkennt man Haarausfall aufgrund von Stress, Überarbeitung, Müdigkeit, Mangelernährung ...?

Der Verlust von 40 bis 80 Haaren pro Tag sollte kein Grund zur Sorge sein. Dieser Verlust ist völlig normal und hängt mit dem natürlichen Lebenszyklus der Haare zusammen, sie entstehen, wachsen und sterben dann ab.

Ein Haar folgt einem genau definierten Lebenszyklus: dem Haarzyklus.

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Wenn jemand jedoch mehr als 100 Haare pro Tag verliert, spricht man von Alopezie, so nennt man den krankhaften Haarausfall. 

Nach dieser Feststellung gilt es herauszufinden, um welche Art von Haarausfall es sich handelt. Es gibt zwei Arten von Haarausfall, die unterschiedliche und individuelle Pflegeprodukte erfordern.

Ist Haarausfall eine Folge einer erblichen Veranlagung oder wird er durch ein äusseres Phänomen verursacht, das den Stoffwechsel des Körpers durcheinandergebracht hat?

Tritt dieser Haarausfall plötzlich und abrupt auf, handelt es sich oft um reaktiven Haarausfall. Die Haare fallen dann mit einer beängstigenden Geschwindigkeit auf dem gesamten Kopf aus.

Überall liegen Haare!

Im Duschabfluss nach der Haarwäsche. Auf dem Kopfkissen, wenn Sie aufwachen. Auf der Haarbürste nach dem Bürsten. Auf den Schultern Ihrer Jacke am Ende des Tages. Sie scheinen büschelweise auszufallen.

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Die Anzahl der Haare ist wichtig, um festzustellen, ob es sich um Haarausfall handelt. Wenn wir darüber hinaus feststellen, dass dieses Phänomen den gesamten Kopf betrifft, können wir das Auftreten von Haarausfall ziemlich sicher bestätigen. Dies ist die häufigste Form des Haarausfalls.

Wie der Name schon sagt, tritt der reaktive Haarausfall als Reaktion auf beruflichen Stress, ein traumatisches Ereignis, extreme Müdigkeit, eine beunruhigende und plötzliche Veränderung, Mangelernährung usw. auf.

Stress, Überarbeitung, Diäten ... welche Ereignisse können reaktiven Haarausfall auslösen?

Wenn er als reaktiv eingestuft wird, ist der Haarausfall in der überwiegenden Mehrheit der Fälle auf Stress zurückzuführen.

In der Tat gibt es viele Formen von Stress, die Haarausfall auslösen können. Diese sind natürlich individuell unterschiedlich, je nach Belastbarkeit, Allgemeinzustand oder emotionaler Verfassung des Einzelnen zum Zeitpunkt des Ereignisses.

Dennoch können diese auslösenden Ereignisse in mehrere Kategorien eingeteilt werden:

  • starke emotionale Belastung
  • Schwangerschaft und Stillen
  • Wechsel der Jahreszeiten
  • Ermüdung, Überarbeitung
  • ein Trauma, körperliche Belastung oder ein psychisches Schockerlebnis
  • Gewichtsverlust, Diäten, Mangelerscheinungen oder unausgewogene Ernährung
  • chirurgischer Eingriff oder Krankheit
  • bestimmte medikamentöse Therapien
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Dies sind sicherlich die wichtigsten Ursachen, aber längst noch nicht alle.

So muss zum Beispiel eine Stoffwechselstörung der Nebennieren ausgeschlossen werden. Die Nebennieren sind für die Regulierung des Blutzuckerspiegels, der Herzfrequenz und des Stressmanagements verantwortlich. Es ist leicht zu verstehen, dass eine Funktionsstörung verschiedene Probleme verursachen kann, zu denen auch Haarausfall gehört.

All diese Veränderungen im Körper sind von sehr unterschiedlicher Natur. Was sie jedoch gemeinsam haben, ist die Wirkung auf zellulärer Ebene sowie die Auswirkungen auf die Kopfhaut und die Haarfollikel.

Bei diesem Haarausfall, auch telogenes Effluvium genannt, tritt das Haar plötzlich und vorzeitig in die Haarausfallphase ein, obwohl es seine Wachstumsphase noch nicht abgeschlossen hat.

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Wenn wir das Auftreten von reaktivem Haarausfall und den persönlichen Kontext, in dem er auftritt, analysieren, stellen wir fest, dass er zwei bis drei Monate nach dem auslösenden Ereignis auftritt.

Dieser akute Haarausfall kann sehr massiv sein und sehr belastend sein. Es ist jedoch wichtig zu vermeiden, in einen Teufelskreis zu geraten, in dem Stress Haarausfall verursacht, der wiederum Stress verursacht ...

Im Allgemeinen geht der Haarausfall nach einigen Wochen oder Monaten von selbst wieder zurück. Das Haarwachstum setzt dann wieder ein. Bei ausbleibender Behandlung kann er jedoch deutlich länger anhalten.

Wie behandelt man Haarausfall aufgrund von Stress, Müdigkeit, Diäten ...?

Es ist wichtig, mit einem umfassenden Pflegeprogramm entgegenzuwirken, um den Haarausfall einzudämmen, damit das Wachstum schnell wieder in Gang kommt und das Gleichgewicht der Kopfhaut erhalten bleibt.

Der einzigartige Komplex aus hochwirksamen Aktivstoffen kombiniert drei grundlegende Wirkungen, um die Haarmasse sichtbar zu erhöhen und dem Haar Kraft und Vitalität zu verleihen.

1. Den Haarausfall eindämmen

Es ist mittlerweile hinlänglich bekannt, dass Stress negative Auswirkungen auf den Körper und somit natürlich auch auf die Haut hat. Die erste Massnahme besteht darin, die Kopfhaut zu schonen, indem diese schädlichen Auswirkungen minimiert werden.

Gleichzeitig muss die Durchblutung stimuliert werden, um die Versorgung der Haarwurzeln mit Nährstoffen und Energie zu maximieren.

Bildunterschrift 1. ANGEGRIFFENE HAARWURZEL
2. STIMULATION der Mikrozirkulation mit einer Massage

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2. Wiederherstellung des Haarwachstums

Die Haarwurzel muss dann mit einer wichtigen Energiequelle versorgt werden, die für das Haarwachstum unerlässlich ist. Dieser Aktivstoff wirkt wie ein frühes Energiesignal, um das Haarwachstum schnell anzukurbeln.

Sobald das Wachstum reaktiviert ist, stärkt und nährt die Kombination aus Vitaminen und Spurenelementen die Haarwurzel, die dadurch wieder gestärkt wird, sodass das Haar kräftiger und gesünder nachwachsen kann.

Bildunterschrift 1. ANGEGRIFFENE HAARWURZEL
2. ZUFUHR von energiespendenden Nährstoffen

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3. Entzündung eindämmen

Es ist auch wichtig, Entzündungsprozesse einzudämmen, welche durch Neurotransmitter ausgelöst werden, die in intensiven Stressphasen von den Zellen freigesetzt werden.

Bildunterschrift 1. ANGEGRIFFENE HAARWURZEL
2. EINDÄMMUNG der Entzündung

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Haarausfall nach einem emotionalen Schock – Erfahrungsbericht

Um ihre Haardichte wiederherzustellen, versuchte Alexandra die Triphasic ReactionalPflege.

Nachdem die 40-jährige Alexandra einige belastende Dinge zu verkraften hatte, setzte bei ihr der Haarausfall ein.

 «Unter der Dusche bemerkte ich, dass ich viel mehr Haare in den Händen hatte als vorher.

Ich sagte mir, dass es nur vorübergehend ist und bald schon wieder vorbei sein würde. Doch nach 10-15 Tagen war mir klar, dass ich etwas dagegen tun musste.

Es ist eine dreimonatige Kur, die einmal wöchentlich angewendet wird. Die Anwendung ist sehr angenehm. Man massiert die Kopfhaut 2 bis 3 Minuten lang mit dem Produkt, damit es gut eindringen kann, danach wird das Haar wie gewohnt gebürstet.

Nach einer Woche bemerkte ich, dass ich weniger Haare verlor. Und nach eineinhalb Monaten hatte ich das Gefühl, dass meine Haare viel schneller nachwuchsen.

Die Farbe hält gut. Die Haare glänzen wunderbar. Ein durch und durch positives Erlebnis !» 

Schauen Sie sich das Interview mit ihr an

Stressbedingter Haarausfall – Erfahrungsbericht

Die Pharmazietechnikerin Julie bemerkte am Ende ihres letzten Studienjahres, das sehr stressig war, einen verstärkten Haarausfall.

Die Pharmazietechnikerin Julie bemerkte am Ende ihres letzten Studienjahres, das sehr stressig war, einen verstärkten Haarausfall.

«Der Haarausfall war wirklich sehr stark. Ich verlor meine schönen Locken! Und nachdem ich über den Zeitraum nachgedacht hatte, war mir gleich klar, dass es an dem Prüfungsstress liegen musste.

Ich musste eine Lösung finden. Ich verwende das Produkt also morgens nach der Haarwäsche. Das dauert nur 2 Minuten.

Inzwischen ist mein Haar deutlich kräftiger und gesünder nachgewachsen. Es sieht wirklich toll aus.» 

Sehen Sie sich ihr Interview an.

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